Oakley Sonnenbrillen


Jim Jannard gründete Oakley im Jahr 1975. Bereits im Jahr 1980 bot er die ersten Sonnenbrillen an, genannt O-Frame. Im Jahr 1984 gab es dann die erste Brille aus Kunststoff mit abnehmbaren Linsen. Diese wurde besonders durch den Tour de France Sieger Greg LeMond und andere professionelle Radfahrer bekannt.

Schon damals festigte sich also der Ruf für sportliche, legere Sonnenbrillen dieser Marke. Ausserdem unterzeichnete Oakley einen Vier-Jahres-Vertrag über die Herstellung von Brillen mit der Firma Fox Racing im September 2004. Die von Oakley hergestellten Produkte werden dort als Fox Eyewear Marke verkauft. Die ebenfalls sehr beliebten Modelle X-Metal Julia und Romeos sind seit Februar 2009 nicht mehr auf dem Markt erhältlich. Nach wie vor tauchen Oakley Sonnenbrillen in Action-Filmen auf, in denen sie die heimlichen Stars sind, wie zum Beispiel Mission Impossible 2, Blade 2, Black Hawk Down (obwohl historisch fehl am Platz), Spider-Man und andere. Der Rapper Lil 'Jon ist auch ein Oakley-Sammler und ein Werbeträger des Unternehmens. Eine eigene, limitiere Edition Oakley Brillen hat der Rennfahrer Tony Stewart
herausgegeben, doch auch Juan Pablo Montoya, Bobby Labonte und Gary Scelzi werden von Oakley ausgestattet. Auch Lance Armstrong trägt seit Beginn seiner Karriere Oakley Sonnenbrillen. Einen hohen Anteil am Erfolg hat nicht nur das aussergewöhnliche Design, sondern auch die Rahmen der Brillen die aus 5 verschiedenen, kombinierten Metallen bestehen. Es gibt sie auch aus Titan und alle Oakley Sonnenbrillen sind so nicht nur leicht, sondern auch langlebig.